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Bauland-Dialog NRW 2018 – Dokumentation

40 von 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen verzeichnen ein Bevölkerungswachstum, gleichzeitig fehlt es an geeigneten Flächen für den Wohnungsbau. Experten des Bauministeriums, der NRW.BANK, NRW.URBAN, BEG NRW, des AAV und des Forums Bauland kamen beim Bauland-Dialog NRW in Münster mit rund 200 kommunalen Vertretern zusammen, um unterschiedliche Ansätze der Baulandmobilisierung anhand von konkreten Projekten zu diskutieren.

„Nur mit Innenstadtverdichtung wird es nicht gelingen, die Wohnungsbaunachfrage zu bedienen“, stellte die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Ina Scharrenbach, klar, dass die Mobilisierung von Brachflächen nicht ausreiche. Die neue Landesbauordnung sehe „deutliche Erleichterungen“ für Neu- und Ausbauten vor, erklärte Scharrenbach vor etwa 200 Gästen. Das Land biete verschiedene Instrumente, um mehr Wohnraum schaffen zu können.

Der Bauland-Dialog NRW 2018 richtete sich an alle, die die Stadtentwicklung in den nordrhein-westfälischen Kommunen gestalten und verantworten.

Vorträge und Projektbeispiele

0 KeyNotes und ForenIntro_BaulandDialog 2018

Forum A

Forum B

Weitere Informationen

Jennifer Freckmann, Tel. 0201/747 66 – 22 jennifer.freckmann@beg.nrw.de
Aurélia Ölbey, Tel. 0211/54 23 8 – 218 aurelia.oelbey@nrw-urban.de

Veranstalter

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW (MHKBG), NRW.BANK, NRW.URBAN, BEG NRW, AAV, Forum Baulandmanagement NRW