Reaktivierung von Brachflächen

MHKBG NRW:
Neue Standorte in elf Kommunen ausgewählt

Über 190 Standorte
landesweit im Verfahren

Prädikat „Empfehlenswert“
für den Flächenpool NRW

Bochum, Drensteinfurt, Finnentrop, Gummersbach, Hellenthal, Hilchenbach, Lünen, Oelde, Rosendahl, Warendorf und Werther sind die Städte und Gemeinden, die sich mit bis zu fünf Standorten für das Verfahren beworben haben und für die vierte Runde des Regelbetriebs ausgewählt wurden. > mehr

Der Flächenpool NRW befasst sich derzeit mit landesweit über 190 Standorten, an denen rund 1.100 Eigentümer Anteil haben. Die verschiedenen Interessenlagen der Eigentümer und der jeweiligen Stadtverwaltungen wurden bereits an 80% der Standorte geklärt. Die weiteren Schritte zur Aktivierung der untergenutzten oder brachgefallenen Flächen erfolgen in enger Abstimmung zwischen den Beteiligten, fachlich koordiniert durch den Flächenpool NRW:  > Verfahren.

Seit 2014 unterstützt das Land NRW mit dem Flächenpool NRW Kommunen bei der Reaktivierung untergenutzter Standorte und der Mobilisierung von Brachflächen im innerstädtischen Bereich. In der vom Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) durchgeführten Evaluation betonen sowohl Kommunen, als auch private Eigentümer die positiven Auswirkungen des Programms. Rund 80 Prozent der befragten Eigentümer und Kommunen bestätigten, dass der Flächenpool NRW eine wichtige Rolle als neutraler Vermittler zwischen Eigentümer und Kommune darstellt. > mehr

Die Kommunen im Flächenpool NRW

Zwischenbilanz seit dem Start in 2014

60

Kommunen

222

Standorte

1130

Fläche in ha

1293

Eigentümer